Behältermanagement in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: das richtige Tonnenvolumen, die richtigen Leerungen
Was Behältermanagement bedeutet
Behältermanagement heißt, die Mülltonnen eines Objekts in Größe, Anzahl, Abfallart und Leerungsrhythmus an den echten Bedarf anzupassen. Grundlage sind gemessene Füllstände und der Gebührenbescheid, nicht Schätzungen. AFS übernimmt das für Wohnanlagen, Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und Gewerbeobjekte im Rhein-Main-Gebiet, inklusive Antrag beim Entsorger und Nachsteuern im laufenden Betrieb.
Warum das Tonnenvolumen fast nie passt
Das Volumen wurde bei Bezug oder beim letzten Verwalterwechsel festgelegt. Seitdem hat sich die Belegung geändert, Papier- und Biotonnen kamen dazu, das Trennverhalten hat sich verändert. Überläuft die Restmülltonne, wird eine größere bestellt, selten eine kleinere. So wächst das Volumen über Jahre, und die Gebühren wachsen mit. Eine Messung über wenige Wochen zeigt, was wirklich gebraucht wird, und meist ist es deutlich weniger Restmüll.
Füllstände messen statt schätzen
Unsere Mitarbeiter prüfen über vier bis acht Wochen vor jeder Leerung, wie voll jede Tonne ist und was darin liegt. Eine Restmülltonne, die zur Hälfte mit Kartonagen gefüllt ist, braucht keine größere Restmülltonne, sondern eine Papiertonne und bessere Trennung. Am Ende liegen Zahlen je Tonne und Abfallart vor, mit denen sich der Behälterplan rechnen lässt. Das ist der Unterschied zwischen Bauchgefühl und Einsparung.
Behälterplan, Antrag und Umstellung
Aus Messung und Gebührenbescheid entsteht der Behälterplan: welche Tonnen in welcher Größe, welcher Leerungsrhythmus, welche Abfallarten neu dazukommen. Wir rechnen ihn mit den Gebührensätzen Ihres Entsorgers durch und zeigen die Einsparung pro Jahr. Den Antrag stellt AFS in Ihrem Namen beim jeweiligen kommunalen Entsorger. Den Tausch der Tonnen begleiten wir und bringen die Schilder an.
Mindestvolumen und Nachsteuern
Die meisten Entsorger schreiben ein Mindestvolumen je Wohneinheit oder Person vor. AFS kennt diese Vorgaben und hält sie im Behälterplan ein. So geht der Antrag durch. Nach der Umstellung bleiben die Tonnen im Blick: Zieht eine Großfamilie ein oder ändert sich die Nutzung, stellen wir nach, bevor der Entsorger Überfüllung meldet. So bleibt das Volumen dauerhaft richtig, nicht nur im ersten Jahr.
Behältermanagement für Gewerbe
In Bürogebäuden, Handel und Logistik geht es um Container und Presscontainer beim privaten Entsorger. Auch hier gilt: Container, die halb leer geleert werden, kosten Geld, und Kartonagen im Restmüll kosten ein Vielfaches. AFS misst die Mengen, stellt Containergrößen und Leerungsrhythmen um und vergleicht auf Wunsch die Angebote mehrerer Entsorger. Ihr Vertrag kann bleiben, oder Sie sparen mit einem besseren.
Was das Behältermanagement kostet und was es spart
Die Analyse und die Umstellung kosten einen festen Betrag je Objekt, die laufende Betreuung läuft über die Standplatzpflege mit. Dem steht die Einsparung bei den Gebühren gegenüber, die im folgenden Bescheid sichtbar wird und jedes Jahr wiederkommt. Die laufende Betreuung ist als Kosten der Müllbeseitigung umlagefähig, die Einsparung kommt direkt bei den Mietern an. In vielen Objekten trägt sich das Behältermanagement im ersten Jahr.
Behältermanagement in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: Offenbach, Hanau, Darmstadt und mehr
AFS übernimmt das Behältermanagement in Frankfurt am Main und im Umkreis von rund 50 Kilometern, darunter Offenbach, Hanau, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Neu-Isenburg, Dietzenbach, Rodgau und Rüsselsheim. Wir kennen die Gebührensysteme und Antragswege der kommunalen Entsorger in der Region und erledigen die Umstellung für Sie. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Rundgang.