Nachsortierung in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: Restmülltonnen, die seltener überlaufen
Was Nachsortierung bedeutet
Nachsortierung heißt, dass Fehlwürfe aus den Restmülltonnen eines Objekts vor der Leerung in die richtige Tonne gebracht werden: Kartons und Papier in die Papiertonne, Flaschen zum Glascontainer, Verpackungen in die Wertstofftonne. Gleichzeitig werden Papier-, Bio- und Wertstofftonnen auf Fremdstoffe geprüft. AFS übernimmt die Nachsortierung für Wohnanlagen, Wohnungsbaugesellschaften und Gewerbeobjekte im Rhein-Main-Gebiet, mit festen Mitarbeitern vor jedem Leerungstag.
Warum Nachsortierung die wirksamste Maßnahme gegen volle Restmülltonnen ist
Schilder und Aushänge erreichen die meisten Bewohner, aber nicht alle. In großen Anlagen reichen wenige Haushalte, die nicht trennen, um die Restmülltonne jede Woche zum Überlaufen zu bringen. Der Entsorger meldet Überfüllung, die Verwaltung bestellt eine größere Tonne, und die Gebühren steigen für alle. Nachsortierung wirkt ab dem ersten Einsatz: Die Fehlwürfe sind raus, die Restmülltonne reicht, und nach einigen Wochen lässt sich das Volumen senken.
So läuft die Nachsortierung ab
Vor dem Leerungstag öffnen unsere Mitarbeiter jede Restmülltonne, holen lose Fehlwürfe heraus und bringen sie in die richtige Tonne. Verschlossene Säcke bleiben zu. Kartonagen werden zusammengelegt, Fehlwürfe raus, Platz in der Tonne geschaffen, Papier-, Bio- und Wertstofftonnen auf Fremdstoffe geprüft. Wiederkehrende Fehlwürfe werden je Standplatz dokumentiert. Reicht das Volumen trotzdem nicht, organisieren wir die Zusatzleerung, bevor Säcke daneben stehen.
Nachsortierung und bessere Trennung zusammen
Nachsortierung wirkt ab dem ersten Einsatz, bessere Trennung wirkt dauerhaft. AFS verbindet beides: Aus den dokumentierten Fehlwürfen entstehen Vorschläge für Schilder, Aushänge, zusätzliche Tonnen oder eine abschließbare Einhausung gegen fremde Einwürfe. Gehen die Fehlwürfe zurück, reduzieren wir den Rhythmus der Nachsortierung. So sinkt der Aufwand mit der Zeit, und das Ergebnis bleibt.
Behältervolumen anpassen
Nach vier bis acht Wochen Nachsortierung zeigt sich, wie viel Restmüllvolumen das Objekt wirklich braucht, und das ist meist weniger als heute. AFS stellt die Tonnen über das Behältermanagement um, beantragt die Änderung beim kommunalen Entsorger und hält das vorgeschriebene Mindestvolumen ein. Die Einsparung zeigt sich im folgenden Gebührenbescheid und kommt jedes Jahr wieder.
Nachsortierung für Gewerbeobjekte
In Bürogebäuden, Handel und Pflegeeinrichtungen geht es um Restmüllcontainer beim privaten Entsorger. Kartonagen, Folien und Verpackungen im Restmüll kosten dort ein Vielfaches, weil Restmüll teuer ist und Kartonagen deutlich günstiger entsorgt werden. AFS sortiert vor der Leerung nach, legt Kartonagen zusammen und stellt Container und Leerungsrhythmus auf den echten Bedarf um. Wo AFS ohnehin reinigt, kommt die Nachsortierung ohne großen Mehraufwand dazu.
Was die Nachsortierung kostet und was sie spart
Die Kosten richten sich nach Zahl der Tonnen, Rhythmus und Größe der Anlage. Sie bekommen feste Monatspreise je Objekt, die laufende Nachsortierung ist als Kosten der Müllbeseitigung umlagefähig. Dem stehen gegenüber: deutlich weniger Überfüllungsgebühren und Zusatzleerungen, ein kleineres Restmüllvolumen und niedrigere Gebühren im folgenden Bescheid. In großen Wohnanlagen trägt sich die Nachsortierung damit von selbst.
Nachsortierung in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: Offenbach, Hanau, Darmstadt und mehr
AFS sortiert in Wohnanlagen und Gewerbeobjekten in Frankfurt am Main und im Umkreis von rund 50 Kilometern nach, darunter Offenbach, Hanau, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Neu-Isenburg, Dietzenbach, Rodgau und Rüsselsheim. Feste Teams kennen die Leerungstage und Standplätze Ihrer Objekte. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Rundgang.