Mülltrennung verbessern in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: weniger Restmüll, niedrigere Nebenkosten
Warum Mülltrennung für Verwaltungen ein Kostenthema ist
Restmüll ist die teuerste Abfallart, und in den meisten Wohnanlagen und Betrieben ist die Restmülltonne zur Hälfte mit Papier, Verpackungen und Bioabfall gefüllt. Jeder dieser Fehlwürfe kostet Geld: in größeren Tonnen, in Zusatzleerungen, in Gebühren, die jedes Jahr steigen. Wer die Trennung in Ordnung bringt, senkt die Müllgebühren dauerhaft. AFS übernimmt das für Hausverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften und Betriebe im Rhein-Main-Gebiet.
Was AFS für die Mülltrennung übernimmt
AFS nimmt die Abfallsituation im Objekt auf, beschildert jede Tonne mit Bild und Text, informiert Bewohner mehrsprachig mit Aushängen und Handzetteln, spricht sie bei großen Anlagen direkt an und weist Hausmeister, Reinigungskräfte und Mitarbeiter ein. Fehlt eine Tonne in Reichweite, organisieren wir eine zusätzliche Tonne dort, wo der Abfall entsteht. Nach einigen Wochen stellen wir das Tonnenvolumen auf die neue Trennung um. Und weil unsere Teams im Objekt bleiben, hält das Ergebnis.
Schilder, die ohne Lesen funktionieren
Wer mit einem vollen Sack vor der Tonne steht, liest keine drei Zeilen. Unsere Schilder zeigen mit Bildern, was hineingehört und was nicht, in der Farbe der Tonne, mit kurzem Text in den Sprachen des Hauses. Sie sind wetterfest, groß genug und hängen an jeder Tonne und am Eingang des Standplatzes. Wer neu einzieht, kann vom ersten Tag an richtig trennen, ohne jemanden fragen zu müssen.
Bewohner informieren, in mehreren Sprachen
In vielen Wohnanlagen im Rhein-Main-Gebiet werden fünf oder mehr Sprachen gesprochen. Eine Information nur auf Deutsch erreicht einen Teil der Bewohner nicht. AFS informiert mit Aushängen im Treppenhaus, Handzetteln für jeden Briefkasten und einem Infoblatt für neue Mieter, mehrsprachig und mit Bildern. Das Argument ist immer dasselbe und wirkt überall: Richtig trennen senkt die eigenen Nebenkosten.
Einweisung von Hausmeistern, Reinigungskräften und Mitarbeitern
Die Menschen, die täglich am Müll vorbeikommen, entscheiden, ob die Trennung hält. AFS weist Hausmeister und Reinigungskräfte ein: was wohin gehört, wie man Fehlwürfe erkennt, was zu melden ist. In Betrieben schulen wir alle Mitarbeiter kurz am Arbeitsplatz und frischen bei Personalwechsel auf. Eine Einweisung findet kurz am Arbeitsplatz statt und spart über Jahre Geld.
Mülltrennung in Betrieben, Praxen, Kitas und Schulen
In Büros, Praxen, Kitas und Schulen gelten dieselben Regeln, nur die Abfälle sind andere: Papier und Toner im Büro, Praxisabfälle in der Praxis, Windeln und Küchenabfälle in der Kita, Verpackungen und Essensreste in der Schule. AFS richtet Trennstationen dort ein, wo der Abfall entsteht, beschildert sie und weist das Team ein. Für Betriebe, die nach Gewerbeabfallverordnung getrennt sammeln und das belegen müssen, stellen wir die Unterlagen für die Dokumentation zusammen und halten sie aktuell.
Was die Mülltrennung kostet und was sie spart
Aufnahme, Schilder, Aushänge und Einweisung kosten einen festen Betrag je Objekt. Die laufende Betreuung läuft über die Standplatzpflege mit. Dem steht die Einsparung gegenüber: Weniger Fehlwürfe heißt weniger Restmüllvolumen, weniger Zusatzleerungen und niedrigere Gebühren, Jahr für Jahr. Die laufende Betreuung ist als Kosten der Müllbeseitigung umlagefähig, die Einsparung kommt direkt bei den Mietern an.
Mülltrennung verbessern in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet: Offenbach, Hanau, Darmstadt und mehr
AFS verbessert die Mülltrennung in Wohnanlagen und Betrieben in Frankfurt am Main und im Umkreis von rund 50 Kilometern, darunter Offenbach, Hanau, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Neu-Isenburg, Dietzenbach, Rodgau und Rüsselsheim. Wir kennen die Trennregeln und Gebührensysteme der kommunalen Entsorger in der Region und richten die Beschilderung danach aus. Vereinbaren Sie eine unverbindliche Aufnahme vor Ort.